Für Pflegeeinrichtungen
Sturzerkennung für Pflegeeinrichtungen – ohne Kameras im Zimmer.
Sento soll Nachtdienste entlasten: eine Meldung, wenn Bewohner*innen stürzen oder ungewöhnlich lange reglos bleiben – ohne Kamera im Zimmer und ohne dass jemand einen Knopf tragen muss. Wir suchen Einrichtungen, die Sento mit uns im Pilot erproben.
Der Pilot auf einen Blick
- Dauer
- geplant etwa drei bis sechs Monate
- Umfang
- einige Bewohnerzimmer oder ein Wohnbereich, nach Absprache
- Was wir stellen
- Technik, Einrichtung vor Ort und Begleitung während des ganzen Pilots
- Was wir brauchen
- eine Ansprechperson, Steckdosen und Internet im Wohnbereich, Rückmeldungen des Pflegeteams und die Einwilligung der Bewohner*innen oder ihrer Betreuer
- Region
- zwei Einrichtungen in der Region Mannheim und Stuttgart
- Voraussetzung
- Der Pilot startet erst, wenn geklärt ist, ob Sento als Medizinprodukt gilt und wie eine Erprobung zulässig ist.
Was geplant ist
- Meldung an alle angemeldeten Pflegekräfte des Wohnbereichs, mit Quittierung
- Anbindung an bestehende Rufanlagen
- Übersicht aller Zimmer und Geräte (ein früher Prototyp des Dashboards steht)
- Protokoll jedes Alarms für die Pflegedokumentation
- Einrichtung pro Zimmer ohne Bauarbeiten
Datenschutz
- Keine Bilder, keine Töne
- Auswertung vor Ort in der Station
- Server in Deutschland
- Vor dem Pilot mit Ihnen geklärt: Teilnehmerinformation, Einwilligung, Rollen und Verträge, Löschfristen
Pilot anfragen
Unverbindlich: Wir melden uns persönlich, stellen Sento vor und klären mit Ihnen, ob ein Pilot bei Ihnen passt.
Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail.
Das Anfrageformular richten wir gerade ein. Bis dahin genügt eine E-Mail – der Text ist schon vorbereitet. Wenn Sie eine Telefonnummer angeben, rufen wir zurück.
E-Mail schreiben: Pilot anfragenOder direkt an sento.info@gmail.com. Wie wir mit E-Mails umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.