Damit Sie ruhig schlafen können – und Ihre Eltern selbstständig bleiben.
Der Anruf am Abend, nur um die Stimme zu hören. Das mulmige Gefühl, wenn niemand abnimmt. Sento ersetzt keinen Anruf – aber soll die Sorge dazwischen nehmen.
So läuft ein Alarm ab
- Sento erkennt einen möglichen Sturz oder lange Reglosigkeit.
- Sie bekommen einen deutlichen Alarm aufs Handy. Unser Ziel: Er klingelt auch, wenn das Handy stumm geschaltet ist. Auf dem iPhone braucht das eine besondere Freigabe von Apple, die noch aussteht.
- Sie tippen „Ich kümmere mich“ – alle anderen Kontakte sehen, dass jemand übernommen hat.
- Reagiert niemand, geht der Alarm an die nächste Person – geplant zusätzlich per SMS und Anruf.
- Geplant: Weiterleitung an eine Hausnotrufzentrale, die rund um die Uhr erreichbar ist.
Was Sie sehen – und was nicht
Den Status „System aktiv“, ob alle Geräte laufen, und Alarme. Keinen Tagesablauf, keine Bewegungsprotokolle.
Mit den Eltern reden
Tipp 1: Mit einer Frage anfangen
Nicht mit dem Produkt anfangen, sondern mit der Frage: Was wäre dir wichtig, wenn mal was passiert?
Tipp 2: Von sich sprechen
Von sich sprechen, nicht von ihnen. „Ich schlafe schlecht, wenn ich nichts höre.“
Tipp 3: Die Entscheidung bei ihnen lassen
Wer mitentscheidet, macht auch mit.
Weiterlesen im Ratgeber: Stolperfallen in der Wohnung
Kosten
Die Preise stehen noch nicht fest. Sobald es Klarheit gibt, informieren wir alle auf der Warteliste.
Werden Sie Pilotfamilie.
Wir suchen Familien, die Sento als Erste im Alltag ausprobieren, sobald der Pilot startet. Melden Sie sich – wir melden uns persönlich, wenn es in Ihrer Region losgeht.
- Keine Gesundheitsdaten nötig
- Unverbindlich, Abmeldung jederzeit
- Wir melden uns persönlich, nicht automatisiert
Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail.
Die Online-Anmeldung richten wir gerade ein. Bis dahin genügt eine E-Mail – der Text ist schon vorbereitet.
E-Mail schreiben: Pilotfamilie werdenOder direkt an sento.info@gmail.com. Wie wir mit E-Mails umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.